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Archiv für Dezember 2009

Es schneit

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Es schneit – der Hammer… bin jetzt auf dem Weg zum Grand Central Terminal…werde wahrscheinlich heute nicht mehr schreiben – frohes Neues!

Der zweite Tag

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Sitze wieder im Apple Store, und reiße mal den zweiten Tag zusammen.

Man gewöhnt sich an die Lautstärke und die Kälte war heute erträglich. Gestürmt hat es auch kaum. Manhattan ist ganz cool, wenn man weiß, dass man sich nicht verlaufen kann ^^.

Bin von meinem Hotel immer weiter nach Süden gegangen, und nun tut mir alles weh…aber der Tag war der Hammer… morgen ist der 31. und am time Square ist schon fast alles aufgebaut.

Die ersten Kilometer (geschrieben um 9uhr (30.12))

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Die ersten Kilometer in New York

Kurz nachdem ich ankam, wollt ich es mir natürlich nicht nehmen lassen New York einmal anzusehen. Zwar wurde es schon dunkel aber egal.

New York ist kalt und stürmisch.

Die Stadt ähnelt (zumindest im Winter) einem „Müllhaufen“.

Aber diese unglaubliche Kälte macht das alles unangenehm, selbst das Atmen fällt einem schwer, wenn der eisig kalte Wind einem entgegen kommt.

Die Anreise (geschrieben um 8:30 (30.12))

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Eine wirklich lange Anreise…

Um kurz vor 24Uhr fuhr der ICE aus Herford los. Während der Fahrt stieg ein Russe ein, der sich neben mich setzte und viel zu erzählen hatte. Er selber war vor zwei Monaten in New York. Jetzt würde er aber nach Moskau fliegen, denn er habe dort eine Firma. Er hat mir geraten eine Mütze zu kaufen – und er hatte Recht.

Als ich dann in Köln angekommen war, hieß es erst mal warten – und warten – und warten.

Denn ich musste über zwei Stunden auf den nächsten Zug warten. Aber ich hab es mir nicht nehmen lassen den Kölner Dom einmal aus der Nähe anzusehen.

Viel machen konnte man auf dem Bahnhof nicht, denn selbst McDonalds hatten zu.

Aber nach zweieinhalb Stunden kam dann auch der nächste Zug, der mich weiter zum Frankfurter Flughafen bringen sollte.

Dort bin ich dann auch um halb 6 angekommen, und dachte, dass so ein Zeitpolster gar nicht mal schlecht sei, da die Kontrollen ja schon sehr lange dauern sollen.

Ich suchte den „Schalter“ von Continental und wollte einchecken, doch er war noch nicht mal besetzt. Also hieß es wieder warten – warten bis 8:05Uhr denn wurde der Check in freigegeben. Gut, der Flieger ging aber auch erst um kurz nach 11Uhr. Also wieder etwas warten. Um ca. 9uhr habe ich dann der Personenkontrolle „überwunden“ – die meiner Meinung nach ein totaler Witz ist- sie hat keine 5 Minuten gedauert -,-.

Aber ich traf dort jemanden der dort arbeitet, und über Weihnachten in Deutschland bei seiner Familie war. Er konnte mir so einige Sachen erzählen und war wirklich hilfreich – er hat mir seine Nummer aufgeschrieben falls ich mal Probleme haben sollte – wirklich cooler Typ, danke nochmal.

Um ca. 11Uhr saß ich im Flieger, es ging aber noch lange nicht los, es dauerte noch einige Minuten bis jeder da war. Ich war immer wieder kurz vor dem einnicken, denn zu diesem Zeitpunkt war ich 25Stunden ohne Schlaf. Aber ich wollte den Start nicht „verpassen“, denn das war mein erster Flug und fand das total aufregend.

Ok, nun bewegte sich das Flugzeug auf die Rollbahn und wartete dort einige Minuten (ich wäre wieder fast eingenickt) aber auf einmal gab es ein lautes Getöse und das Flugzeug beschleunigte. (Jaja, wer schon mal geflogen ist kann das alles hier überspringen :P)

Man wurde richtig in den Sitz gepresst, und auf einmal bewegte man sich steil nach oben. Das fühlte sich doch schon ziemlich komisch an und ich musste aus dem Fenster schauen damit mir nicht übel wurde, hielt sich aber alles in Grenzen.

Nun versuchte ich zu schlafen, denn eig. wollte ich fast den gesamten 8,5h Flug verschlafen – so auf jeden Fall der Plan. An Schlafen war kaum zu denken, sobald man eingedöst ist, ist man wieder wach geworden. Aber ich hab es immer geschafft die „wichtigen“ Sachen wie Mittagessen oder Snakausgabe zu verpennen. Was ich am Ende auch gar nicht mal so schlecht fand. Zwischen durch gab es ziemlich starke Turbulenzen.

Nach ca. 8 Stunden setzte das Flugzeug zur Landung an, man fühlte sich viel leichter, und ich bekam ein flaues Gefühl im Magen – welches immer schlimmer wurde.

Kurz vor der Landung war ich ziemlich damit beschäftig, dass ich die Sinne bei mir behielt und Mageninneres nicht nach außen kam. Der gesamte Körper wurde Taub. Zusammengefasst kann ich sagen, dass eine Landung das Schlimmste ist, was ich jemals erlebt habe.

Nun kam ich zu der Einreisekontrolle. Erst dachte ich „Ach, die werden dich schon durchlassen“ – aber als ich mitbekommen habe, wie viel Leute dort aussortiert werden (ca. jeder fünfte), wurde ich auf einmal aufgeregt. Aber man hat mich einreisen lassen 🙂

Ich organisierte ein Taxi und fragte ob er mich zum dem Hotel bringen könnte, der Preis betrug 72 Dollar. Nach ca. 40 Minuten fahrt war ich dann da (das fahren in New York ist ein Sache für sich – meine Güte so was Verrücktes) ich kam in das Hotel, und ging zu meinem Zimmer – und da bin ich dann doch etwas enttäuscht – ich habe wenig erwartet, habe aber noch weniger bekommen.

Bin angekommen

Mittwoch, 30. Dezember 2009

bin angekommen, leider geht das inet im hotel nicht, bin gerade im applestore

Kleine Meldung zwischen durch

Samstag, 19. Dezember 2009

Mittlerweile ist alles „Grobe“ für die Reise gemacht.

Ich habe das Hotel gebucht, welches für den gebotenen „Luxus“ wirklich teuer ist. Auf der Internetseite sieht das ja so ganz schon Luxuriös aus, aber ich habe lediglich ein Badezimmer auf dem Flur. Aber ich denke mal das Geld wird sich lohnen, denn es ist wirklich recht zentral gelegen.
hotel
Wenn der Blick Richtung Süden geht, hat man zur linken den Central Park und zur rechten den Riverside Park, und einige Kilometer weiter nach Süden, und ich bin im Kern von Manhattan.

Mittlerweile konnte ich mich auch mit Akkus für meine Kamera „eindecken“ – An sich war es nicht geplant, dass ich so viele Akkus haben würde, aber man konnte mir welche leihen und man hat mir welche geschenkt. So kann ich mittlerweile fast einen ganzen Tag filmen ohne den Akku aufzuladen – was ich aber wahrscheinlich nie nutzen werden 🙂

Unbenannt

Nun sind es noch wenige Tage bis es losgeht… und ich bin da schon ziemlich aufgeregt.